Systemisches Change Management

Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, passen sich laufend dem Markt an und entwickeln sich kontinuierlich weiter. Im besonderen Maße sind Vertrieb und Kundendienst als Speerspitze eines Unternehmens gefordert, permanent eine hohe Dienstleistungsqualität zu leisten. Zudem sind die dafür relevanten Kompetenzen und Fähigkeiten der Fach- und Führungskräfte immer wieder auf den neuesten Stand zu bringen. Außerdem sind auch Vertrieb und Kundendienst zunehmend gefordert, auf die Arbeitswelt 4.0 zu regieren. Demografischer Wandel, Wertewandel und Digitalisierung sind die Haupttreiber dafür.

Wandel/Change bedeutet immer auch die Veränderung eines sozialen System. Es geht nicht nur um Veränderung von Technik oder Prozessen, sondern betrifft vor allem die Veränderung des sozialen Systems:

  • Mitarbeiter sollen alte Gewohnheiten loslassen und neue Verhaltensweisen zeigen – das stößt nicht immer auf offene Ohren
  • Andere Werte, eine andere Unternehmenskultur ist notwendig, um neue Verhaltensweisen zu fördern
  • Teufelskreise als hinderliche wiederkehrende Verhaltensweise im Team sind zu durchbrechen – nicht so einfach, denn Teufelskreise sind hartnäckig
  • Es geht immer um eine Balance zwischen Bewahren und Verändern und das alles zusätzlich zum Alltagsgeschäft

Faktoren für den erfolgreichen Wandel

Erst die Analyse, dann die Durchführung

Zuerst ist das soziale System zu analysieren, von welcher Ausgangssituation das Change-Projekt gestartet werden kann.

Zielorientiertes Management

Die meisten Veränderungsvorhaben, so das Ergebnis von Untersuchungen, scheitern häufig daran, dass die Ziele des Projektes/des Veränderungsvorhabens nicht klar sind. Also Zielklarheit schaffen.

Frühzeitige Beteiligung der Beteiligten/Betroffenen

Die von der Veränderung Betroffenen sind so früh wie möglich in den Veränderungsprozess miteinzubeziehen.

Keine Angst vor Verweigerern

Veränderungen sind für viele Menschen tendenziell schwierig. In Veränderungsvorhaben gibt es 4 typische Verhaltensmuster (Bremser, Widerständler, Skeptiker, Promotoren). Die Herausforderung ist es jedoch, sich nicht auf die Widerständler, sondern eher auf die zögerlichen Mitarbeiter des Veränderungsvorhabens zu konzentrieren.

Sorgfältige Auswahl der Schlüsselpositionen

Ohne Initiator, Promotor, Patron und andere „Change Anwender“ wird das Change Projekt keinen Erfolg haben.

Professionelle Gestaltung der Veränderungs-Notwendigkeit und des Erwachens

Eine Veränderung braucht Anstoß, Problembewusstsein und Überzeugung von der Notwendigkeit.

Kommunikation im Veränderungsprozess

Wesentliches Steuerungsinstrument ist die Kommunikation während des Prozesses. Hiermit ist nicht nur Information, sondern auch Überzeugungsarbeit für die Ziele und die Notwendigkeit des Veränderungsvorhabens gemeint.

Steuerung des Veränderungsvorhabens

Planung und Durchführung durch das Projektteam gemeinsam mit der Beraterin, Organisation interner Rückmeldungsschleifen, flexible Anpassung an situative Gegebenheiten.

 

 

 

Die KonturManager®
Jenny Schubert
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BDVT
Wirtschaftsclub Düsseldorf